Rainer Werner Fassbinder

Thomas Elsaesser, Rainer Werner Fassbinder (Berlin: Bertz Verlag, 2001), 396 pp.

book coverRainer Werner Fassbinder gilt als der bedeutendste Regisseur des deuschen Kinos nach dem Zweiten Weltkrieg. Während die bisherige Literatur zu Fassbinder sich vor allem dem "maßlosen" Leben des ungemein produktiven Filmemachers verschrieben hat, stehtin diesem Buch sein Werk im Zentrum: Thomas Elsaesser, einer der international renommiertesten Filmhistoriker, analysiert Fassbinders Filme als ebenso klarsichtige wie kritische Chronik der Bundesrepbulik und ihrer Vorgeschichte.

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Metropolis

Thomas Elsaesser, Metropolis (Hamburg: Europe Verlag, 2001) 112 pp.

book coverMetropolis (1925) is a monumental work. When it was made it was Germany's most expensive feature film, a canvas for director Fritz Lang's increasingly extravagant ambitions (it took sixteen months to film). Lang, inspired by the skyline of New York, created a whole new vision of cities. One of the greatest works of science fiction, the film also tells human stories about love and family.

In this book, Thomas Elsaesser explores the cultural phenomenon of Metropolis: its different versions (there is no definitive one), its changing meanings, its role as a storehouse or database of the 20th century.

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Kino der Kaiserzeit

Thomas Elsaesser and Michael Wedel (eds.), Kino der Kaiserzeit (Munich: text + kritik, 2002), 430pp.

book coverDas erste Vierteljahrhundert der deutschen Filmgeschichte stand lange im Schatten der berühmten Klassiker der zwanziger Jahre. Erst im Zuge des jüngst wieder erwachten Interesses am frühen Kino hat auch die Frühzeit des deutschen Films an Profil zurückgewonnen. Als eigenständige filmhistorische Epoche betrachtet, erscheint sie heute für ein Verständnis aller späteren Entwicklungen von zentraler Bedeutung.

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Filmgeschichte und frühes Kino

Thomas Elsaesser,  Filmgeschichte und frühes Kino (Munich: edition text + kritik, 2002), 346 pp.

book coverDer Band setzt sich mit den revisionistischen Konzepten der New Film History auseinander und diskutiert die Legitimationszwänge, denen sich die deutsche Filmgeschichtsschreibung ausgesetzt sieht. Die Kapitel beschäftigen sich u. a. mit den Technikentwürfen Edisons und der Brüder Lumière, zeichnen den ökonomischen Wandel des Films von einer Varieté- und Jahrmarktsattraktion zu einer kapitalistisch organisierten Industrie nach und widmen sich eingehend der Entstehung narrativer Kontinuität und filmischer Subjektivität. Abschließend wird die Brücke geschlagen zum Medienwandel unserer Tage.

Thomas Elsaesser • Reguliersgracht 20 • 1017 LR Amsterdam, The Netherlands • Email: elsaesser@uva.nl
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